Bezirksapostel Brinkmann hat in Bismarck angehaltenDienstag, 26.01.2010
Am Sonntag, den 24.01.2010 besuchte Bezirksapostel Armin Brinkmann, der Kirchenpräsident der Gebietskirche Nordrhein Westfalen, die Gemeinde Gelsenkirchen-Bismarck.
Bezirksapostel Armin Brinkmann benutze als Grundlage für den Gottesdienst das Wort aus Markus 13, Vers 13: „Wer aber beharrt bis ans Ende der wird selig.“
Der Bezirksapostel ging auf das von den Sängern gesungene Lied „Ich brauch dich allezeit…“ ein und sagte, „oft wissen wir nicht, wenn wir Hilfe brauchen, wer uns helfen kann. Wir wissen aber, Jesus brauchen wir allezeit und wenn wir zu ihm beten kommt auch Hilfe.“
Er ist das erste Mal in Gelsenkirchen-Bismarck, meinte der Bezirksapostel, aber schon öfter auf der A42 daran vorbei gefahren. Dabei hat er oft an die Gemeinde gedacht. Der Gemeindevorsteher hatte ihm einen Brief geschrieben und mitgeteilt dass es sich um eine kleine Gemeinde mit einem kleinen Brüderkreis handelt. In dem Brief kam oft das Wort „klein“ vor und so hat er ein Grußwort für die Gemeinde mitgebracht „Fürchte dich nicht du kleine Herde, denn es hat Eurem Vater wohlgetan Euch das Reich zu geben.“
Das Reich Gottes ist ein gegenwärtiges und kommendes Reich und alles was klein ist kann wachsen. Was ist mit unserem Glaubensleben, haben wir Wachstumspotenzial, sind wir Entscheidungsfähig? Worin wollen wir Wachstumspotenzial haben?
Im Gebet: Wie ist unser Gebetsleben? Sind wir immer richtig bei der Sache und suchen die Verbindung zum himmlischen Vater?
Im Opfer: Unsere Wertigkeiten sollen nicht verschoben sein, an 1.Stelle soll immer das Opfer stehen. Wir wollen unsere Opfereinstellung überprüfen.
In der Kraft: Wenn wir Gottes Wort bewahren, danach tun und nach dem Gottesdienst uns darüber unterhalten gibt das Kraft für unsere Seele.
Am Anfang des Jahres sagte uns unser Stammapostel „Es soll ein Jahr der Beharrlichkeit werden!“ Worin sollen wir beharren?
Im Glauben: Es gilt heute das Profil seines Glaubens zu behalten und beharrlich glauben an den lebendigen Gott, seinen Sohn und die gesandten Apostel.
In der Nachfolge: Wir wollen nicht langsamer werden in der Nachfolge oder stehen bleiben und nicht weglaufen, sondern versuchen den Willen Gottes zu verstehen und in der rechten Nachfolge bleiben.
In der Heiligung: Sie ist in der heutigen Zeit immer wichtiger, gerät aber oft in Gefahr. Heiligung bedeutet absondern von dem Gewöhnlichen und Natürlichen. Wir wollen die Nähe Gottes suchen und uns bewusst nach dem Willen Gottes ausrichten und beobachten was in uns Einzug gehalten hat.
Es dienten noch der Bischof Schwertfeger und der Bezirksälteste Michael Albrecht aus dem Bezirk Bochum mit.
Petra Lübbert / Dietmar Hietzsch
